

Julia Bartha legte ihr Konzertexamen bei Karl-Heinz Kämmerling an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover ab. Sie ergänzte Ihre Studien am Konservatorium in Zürich bei Homero Francesch.
Im alter von vierzehn Jahren debütierte sie als Solistin in Edvard Griegs Klavierkonzert. 1990 gewann Julia Bartha den 1. Bundespreis „Jugend musiziert“, war Preisträgerin des Klavier-wettbewerbs „Viotti“ in Vercelli (Italien) und 1999 Finalistin des renommierten Clara Haskil Wettbewerbs in Vevey (Schweiz).
Von 1994 – 1999 wurde Julia Bartha als Stipendiatin von der Deutschen Studienstiftung gefördert, von 2000 bis 2003 war sie auf der Künstlerliste der vom Deutschen Musikrat empfohlenen jungen Solisten. Konzertverpflichtungen führten sie bislang nach Irland, Holland, Bulgarien, Tschechien und in die Schweiz. Sie konzertierte bei Festivals wie dem Schleswig Holstein Musikfestival, den Niedersächsischen Musiktagen, den Göttinger Händel-Festspielen und dem Fringefestival Dublin(Irland).
Ihr Konzert mit de Fallas "Nächte in spanischen Gärten" zusammen mit den Stuttgarter Philharmonikern 2007 wurde vom Deutschland Radio live aus der Liederhalle in Stuttgart übertragen. Eine Solo-CD mit Werken von Schumann, Kirchner und Brahms ist 2004 erschienen.
Seit 2009 ist Julia Bartha Dozentin an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig.

Angelika Siman wurde in Wien geboren und studierte an der "Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien" bei Adelheid Blovsky-Miller. Weiterführende Studien führten Sie zu Volker Kempf, Janet Harbison, Monika Stadler und dem Jazzharfenisten Park Stickney.
Neben ihrem Studium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst absolvierte Angelika Siman die Ausbildung zur “Rhythmustherapeutin und Rhythmuspädagogin“ sowie zur "Kindergestalttherapeutin".
Sie nahm u.a. CDs für den "ORF Niederösterreich", mit dem "Blue Chamber Quartet" und dem Tenor José Carreras auf.
Als Harfenistin des "Wiener Ambassade Orchesters" war Angelika Siman auf Konzerttournee in den Vereinigten Arabischen Emiraten und tourte mit dem "Blue Chamber Quartet" in Irland, Deutschland und der Schweiz. Sie konzertierte mit den "Wiener Symphonikern" unter Georges Pretre und Fabio Luisi im Wiener Konzerthaus und im Wiener Musikverein. Im Sommer 2009 und 2010 war sie bei den Bregenzer Festspielen als Bühnenmusik-Harfenistin bei Giuseppe Verdis AIDA tätig.

Holger Michalski absolvierte seine Kontrabassausbildung bei Werner Schröder in Kassel und bei Professor Klaus Trumpf in Berlin. Hinzu kamen Meisterkurse bei Klaus Trumpf sowie bei Gary Karr.
Sein Faible für Jazz und Fusion bescherte ihm schon in jungen Jahren vielfältige Erfahrungen durch Konzerte und Schallplattenaufnahmen mit nationalen wie internationalen Jazzmusikern.
Mit dem Göttinger Symphonie Orchester, bei dem er seit 1983 tätig ist, führte Holger Michalski als Solist Kontrabasskonzerte von Giovanni Bottesini, Serge Koussevitzky und Nino Rota auf.
1991 wurde er Preisträger beim 1. Internationalen Kontrabass-Wettbewerb der "International Society of Bassists" in Mittenwald/Deutschland.
Holger Michalski spielte mit namhaften Orchestern wie der NDR Radiophilharmonie Hannover oder dem Mozarteum Orchester Salzburg Konzerte in Europa, Südamerika und Asien. Er war zu Gast beim Kammermusikfestival Hohenstaufen, und er konzertiert mit Ensembles wie dem Viardot Quartett oder der Cappella Andrea Barca des Pianisten András Schiff.

Thomas Schindl wurde in Gmünd/Österreich geboren und studierte an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien bei Prof. Kurt Prihoda sowie am Brucknerkonservatorium Linz bei Prof. Leonhard Schmidinger und Bogdan Bacanu.
Thomas Schindl war ab September 2002 Solo-Pauker im Göttinger Symphonie-Orchester und ist seit Oktober 2007 als Schlagzeuger und Pauker bei den Wiener Symphonikern tätig.
Gast-Engagements führten ihn u.a. zu den Wiener Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem NDR Sinfonieorchester Hamburg, den Stuttgarter Philharmonikern, an die Wiener Staatsoper, die Oper Hannover, die Deutsche Oper am Rhein und die Frankfurter Oper sowie zu den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein-Musikfestival und den Bregenzer Festspielen.
Neben seiner Tätigkeit bei den Wiener Symphonikern spielte Thomas Schindl als Solist und Kammermusiker u.a. in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Irland, Spanien, Frankreich, der Türkei, den USA, Japan und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Er arbeitete u.a. mit Musiker-Persönlichkeiten wie Gorges Prêtre, Fabio Luisi, Christoph Eschenbach, José Carreras, Anna Netrebko und Dave Brubeck.