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„Eingang in die Herzen der Vernissagegäste findet das Blue Chamber Quartet. Mit Klavier, Harfe, Vibraphon und Kontrabass interpretiert die Truppe Stücke von Chick Corea, Astor Piazzolla und Richard Micheal - so kraftvolle wie geheimnisvolle Klänge zum Mythos Wald.“ (Haller Tagblatt 08/11/2011)









„Wie würde Georg Friedrich Händel seinen „Messias“komponieren,wenn er heute leben würde? Sicher würde er für dieses Oratorium über das Leben von Jesus Elemente heutiger Musikformen nutzen. Und vielleicht würde dieser moderne Messias so ähnlich klingen wie die „Messiah Jazz-Suite“, die Friedrich Philipp-Pesendorfer arrangiert hat. Dem Werk verleihen die vier Musikerinnen und Musiker aus Göttingen und Wien den für dieses Quartett so charakteristischen Stil: Eine aufwühlende Spannung und Dramatik zieht sich durch die Sätze. Dies wird verstärkt durch die Instrumentierung, die zu charmanten Kontrasten führt. Der Spannungsbogen der Suite kulminiert im überschäumend schönen „Hallelujah“ – und im begeisterten Applaus des jubelnden Publikums.“ (Göttinger Tageblatt 14/06/2011)









„...Wie im Jazz auch, bekommt jedes Instrument im Rahmen der Möglichkeiten seine Soli, sodass Abwechslung und spielerische Vielfalt angesagt sind. Und man spürt überall die Lust am Musizieren, die Freude an der Umsetzung dieser Musik. Und damit nicht genug: Zu den Stücken kommen zwanzig kleine Texte, die man im Booklet nachlesen kann, zwanzig sehr verschiedene Lebenssituationen von Kindern rund um den Globus. Insgesamt eine sehr vielseitige, liebevoll produzierte und aufgemachte Produktion, die man gerne selbst hört, die man aber auch größeren Kindern zum Hören und Lesen mitbringen kann.“ (Das Orchester 09/2010)









"... Mit großer Präzision und enorm viel Spannung gestalten die vier Musiker - zu denen als Gastsolist der Perkussionist Sven von Samson gehört - diese Miniaturen und entwerfen mit wenigen Strichen einprägsame Stimmungsbilder. Literarisch nachgezeichnet sind die musikalischen Bilder in kurzen Texten die die Journalistin Catrhin Kahlweit dem Booklet beigegeben hat. Klanglich ist die Hybrid-Multichannel-Aufnahme perfekt, atmosphärisch dicht, sehr präsent. (Online Musik Magazin 04/2010)









"... Mit großer Präzision und enorm viel Spannung gestalten die vier Musiker - zu denen als Gastsolist der Perkussionist Sven von Samson gehört - diese Miniaturen und entwerfen mit wenigen Strichen einprägsame Stimmungsbilder. Literarisch nachgezeichnet sind die musikalischen Bilder in kurzen Texten die die Journalistin Catrhin Kahlweit dem Booklet beigegeben hat. Klanglich ist die Hybrid-Multichannel-Aufnahme perfekt, atmosphärisch dicht, sehr präsent. (Online Musik Magazin 04/2010)









"... Mit großer Präzision und enorm viel Spannung gestalten die vier Musiker - zu denen als Gastsolist der Perkussionist Sven von Samson gehört - diese Miniaturen und entwerfen mit wenigen Strichen einprägsame Stimmungsbilder. Literarisch nachgezeichnet sind die musikalischen Bilder in kurzen Texten die die Journalistin Catrhin Kahlweit dem Booklet beigegeben hat. Klanglich ist die Hybrid-Multichannel-Aufnahme perfekt, atmosphärisch dicht, sehr präsent. (Online Musik Magazin 04/2010)









"... Einen angenehmen, unterhaltenden Abend verlebten die Besucher des Abonnementkonzerts in der Norheimer Stadthalle ... Subtile Klanggestaltung und technische Perfektion prägten das kultivierte kammermusikalische Musizieren ... Durchlaufende Motorik und ostinate Motivwiederholung wurden durch die Instrumentierung zu farbigen Klangflächen. Besonders schön in ihren zarten, impressionistischen Farbmischungen waren Chick Coreas "Children's Songs". (Northeimer Zeitung 10/02/2010)









"... Die Musiker lassen in den 20 Miniaturen verschiedenartigste Bilder und Stimmungen entstehen. Verstärkt werden sie zudem durch die bewegenden einleitenden literarischen Porträts von Kindern, verfasst und eindrücklich vorgetragen von der aus Göttingen stammenden Jlurnalistin Cathrin Kahlweit. Mal prasselt der Regen perkussiv auf die Hütte des peruanischen Kindes, ein Kind steht - mit Harmonien, die keinen Grund finden - im Spannungsfeld sich streitender Eltern, oder der sanfte Klang der Harfe oder Chimes laden zum Träumen ein. Und in alldem präsentiert sich ein Ensemble, das präzise und bis ins Feinste aufeinander eingestimmt ist. Ein faszinierendes Erlebnis. (Göttinger Tageblatt 11/12/2009)









"... Im September hat das Blue Chamber quartet die Children's Songs im Northeimer Tonstudio Günter Pauler eingespielt. Die CD wird in diesen Tagen fertig. Am Mittwoch, 9. Dezember, stellen die Musiker zusammen mit Cathrin Kahlweit und dem Gast-Percussionisten Sven von Samson dieses Projekt live vor: in einem Konzert im Alten Rathaus Göttingen." (Göttinger Tageblatt 07/12/2009)









"...Im Konzert im Auditorium des Michaelisklosters legt das Quartett professionell, präzise, spielfreudig und kunstvoll sprühend los. Schwungvoll, präzise und lebendig verströmen die Interpreten kunstvoll Dynamik. Hier fließen Sehnsuchtsmomente, Schlichtheit und Schönheit ineinander oder gegeneinander. Weich oder auch aggressiv spiegeln die Künstler differenziert und sensibel Freud und Kindesleid wider." (Hildesheimer Zeitung 18/11/2009)









"Klavier, Harfe, Kontrabass und Vibraphon. Wie passt das zusammen? Faszinierend gut, stellten die Zuhörer anlässlich des KGD-Konzertes vom Donnerstagabend fest. Die Konzertankündigung hatte einen überraschenden Musikabend versprochen, und mit seinen eigensinnigen Klangbildern und der ungewöhnlichen Instrumentierung vermochte das Blue Chamber Quartet diesem Anspruch auch vollumfänglich gerecht zu werden. (Davoser Zeitung - 10/02/2009)









"Ein gelungenes Experiment erlebten am Mittwochabend die Besucher der Veranstaltungsreihe "BASF-on-tour" im Forum des Speyerer Technik-Museums: Das "Blue Chamber Quartet" ließ klassische Klänge mit Jazz verschmelzen..." "...Die Zuschauer im Technik-Museum waren begeistert und wurden für ihren anhaltenden Applaus mit einer feurigen Zugabe belohnt, bei der Thomas Schindl sogar zu Kastagnetten griff. (Die Rheinpfalz - Nr. 249 - 24/10/2008)









„...Das Quartett unternimmt keine Anstrengungen, Spielhaltung und Gestus des Jazzensembles zu übernehmen. Es bleibt authentisch, indem es sich auf seine Stärke konzentriert: das Interpretieren. Dabei zeigen die vier ein feines Gefühl für Stimmungen und Nuancen. Dies bekommt auch ihren zu einer Suite konzentrierten Bearbeitungen von fünf Songs aus Chick Coreas Zyklus Children's Songs hervorragend, zumal schon Chick Coreas Einspielung von 1983 den Charakter zurückhaltend interpretierter Etüden trug.“ (Das Orchester 02/2008)









„...As vehicles for exploration on First Impressions, the foursome chose pieces from both composers familiar - Serjei Prokofiev, Chick Corea, Astor Piazzolla - and less well known. An emphasis on selections that offer hauntingly gorgeous melodic lines, strong rhythmic frameworks, and spaciousness ties everything together. ... The multichannel recording presents the ensemble in an intimate setting, placing listeners two rows back from center stage. (The Absolute Sound - 02/2008)









„...Das Blue Chamber Quartet ist eine Klassikformation, die sich crossover-jazzig auslebt. Vor der Aufnahme gab es einige neue Situationen zu bewältigen. Wie zum Beispiel Kopfhörer zu tragen und die Pianistin bei der Aufnahme nicht zu sehen. Ein simpler Rat wirkte Wunder. Schließt einfach die Augen und seht auch über die Ohren. Es war vollkommen problemlos und entspannt. (Stereoplay - 01/2008)









„...BCQ puts out a sound which will catch the ears of many collectors and listeners. The four classical players came together for an off-the-beaten-path live concert. the idea was to select and arrange music which would reflect the tastes and expertise of the four ensemble members. It went so well that the BCQ is now a going ensemble and this is their first disc combining their classical roots with elements of jazz." (Audiophile Audition - web magazine 11/2007)









„...Mit Prokofjews unerbittlich motorischer Klavier-Toccata op. 11 eröffneten die vier Musiker den Abend. Von Anfang an bewiesen sie ihr punktgenaues Zusammenspiel, ihre Fähigkeit, Stimmungen weit vorausschauend aufzubauen, Strukturen deutlich zu machen, Spannungen zu erzeugen.“ (Das Orchester 12/2007)









„...Gerade erst haben sie ihre erste CD produziert - doch ist die Fangemeinde des Blue Chamber Quartets bereits so groß, dass schon eine halbe Stunde vor Beginn des Konzerts am Freitag das Alte Rathaus in Göttingen voll besetzt war. Fast bis Mitternacht dauerte das Programm, ohne dass die begeisterten Zuhörer müde wurden.“ (Göttinger Tageblatt 27/08/2007)









„...Traditionelle Kammermusik ist ihre Sache nicht unbedingt, obwohl sie darin sehr wohl zu Hause sind. Lieber bewegt sich das Blue Chamber Quartet auf neuen musikalischen Wegen, die zwischen Jazz und zeitgenössischer Musik angesiedelt sind. Die Musiker setzen dabei auf neue, unverbrauchte Klangfarben, auf swingende Impulse, melodische Poesie und rhythmische Raffinesse.“ (Göttinger Tageblatt 07/06/2007)









„...Die Verbindung von Harfe, Klavier, Kontrabass und Vibrafon sorgt für eine völlig neue Klangkombination. Die vom Blue Chamber Quartet bearbeiteten Kompositionen werden klanglich auf völlig neue Art und Weise beleuchtet. Dieses extrem hochwertige Produkt zeichnet sich durch die Herkunft und Ausbildung der vier Künstler, die sich schon in der Welt der klassischen Musik als Solisten und Ensemblespieler einen Namen gemacht haben, besonders aus.“ (Faktor Innovationspreis 2006)









„...Der Sonderpreis für kleinere Unternehmen (Wert 500 Euro) geht an das Blue Chamber Quartet für die Verbindung von klassischer Musik der Moderne und Jazzkompositionen. Eigene Arrangements und Klangkombination von Harfe, Klavier, Kontrabass und Vibrafon überzeugten die Jury.“ (Göttinger Tageblatt 30/11/2006)









„Vier klassisch Musiker wagen die Gratwanderung: Im Blue Chamber Quartet interpretieren sie Jazzstücke, die an Klassik erinnern, und klassische Kompositionen, die jazzverwandt sind. ...Die Göttinger Musiker wissen, wie man sich auf dem Parkett des Musik-Business bewegt - nämlich genauso wie in der Musik selbst: professionell vorbereitet, virtuos, kreativ, und deshalb auch erfolgreich.“ (Faktor 02/2006)









„...Das Blue Chamber Quartet besitzt neben aller Experimentierfreude vor allem eines in hohem Maße, nämlich Klangsinn. Und der sorgte für eine Fülle reizvoller, höchst origineller Momente. Dem Quartett ist eine lebendige, konzertreiche Zukunft zu wünschen, denn von solch lebendiger, hinreißend dargebotener Musik kann ein Publikum kaum genug bekommen. Das bewies der begeisterte Schlussapplaus im voll besetzten Alten Rathaus nachhaltig.“ (Göttinger Tageblatt 30/11/2005)